Yogastunde für einen gesunden Darm
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Yogastunde für einen gesunden Darm

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Alexa

October 9, 2020

3 Tipps für einen gesunden Darm

Was gehört zu einem gesunden Darm? Blähungen, Völlegefühl oder Verstopfung – eher nicht. Verdauungsprobleme sind weit verbreitet. Abhilfe schaffen oft schon einfache Tricks, wie etwa, richtig zu kauen. Wird die Nahrung vor dem Schlucken genügend zerkaut, ist sie nämlich viel leichter verdaulich. 30 mal pro Bissen sollten es mindestens sein. Der Kauvorgang kann dabei gleichzeitig als Meditationsübung dienen, indem währenddessen ein Mantra wiederholt wird mit jeweils einer Kaubewegung pro Silbe. Dies erleichtert das Zählen und gibt dem Körper nebenbei neue Energie.


Gute gekaut ist halb verdaut

Um die eigene Verdauung dauerhaft und ganzheitlich ins Lot zu bringen, braucht es jedoch etwas mehr als gewissenhaftes Kauen. Denn mit einer Fläche von 300 bis 400 Quadratmetern ist der Darm nicht nur das größte Organ des menschlichen Körper, seine Bedeutung geht auch weit über die eines bloßen Verdauungsapparates hinaus. Die sorgfältige Auswahl der Nahrungsmittel, der richtige Transport der Nahrung durch den Magendarmtrakt sowie eine optimale Aufspaltung und anschließende Aufnahme der darin enthaltenen Nährstoffe ist deshalb für eine gesunde Verdauung von besonderer Bedeutung. Auch die funktionierende Ausscheidung der Abfallstoffe ist dafür unabdingbar. Neben einer ausgewogenen Ernährung ist das Verdauungsfeuer, nach der gleichnamigen hinduistischen Feuergöttin als “Agni” bezeichnet, zentrale Voraussetzung für ein gesundes Körpergewebe und ein intaktes Immunsystem. Denn der Darm beherbergt das Mikrobiom, unsere ganz eigene, individuell zusammengesetzte Darmflora. Wie diese beschaffen ist, können wir durch die richtige Ernährung selbst steuern.

 

Iss dich gesund

Durch falsches Stressmanagement, Anspannung oder Bewegungs- und Schlafmangel wird das wertvolle Gleichgewicht der drei Doshas Vata, Pitta und Kapha gestört, das Verdauungsfeuer geschwächt und die Verdauung gehemmt. Es entsteht Ama, unverdauliche Stoffwechselrückstände, die im Magen-Darm-Trakt zurückbleiben und diesen blockieren; Symptome wie Appetitlosigkeit, Unwohlsein oder Antriebslosigkeit sind die Folge und können langfristig Autoimmunerkrankungen, Diabetes und Übergewicht verursachen. Für einen gesunden Darm sollte die Nahrung vollwertig, frisch zubereitet und auf die individuelle Konstitution der Doshas abgestimmt sein, beispielsweise was den idealen Fettgehalt einzelner Lebensmittel betrifft.

 

Massage für den Darm

Eine gesunde Ernährung lässt sich optimal durch sanfte Bewegungsabläufe im Anschluss an die Mahlzeiten ergänzen, etwa, indem ein Verdauungsspaziergang unternommen wird. Dies regt die natürliche Darmbewegung weiter an. Anders als bei intensivem Training ist der Energieverbrauch jedoch gering und der Körper so nicht überlastet. Dasselbe gilt auch für Yogaübungen. Diese versorgen das Herz-Kreislauf-System mit Sauerstoff und neuer Energie und helfen dem Darm so dabei, die Nahrung zu verarbeiten. Gleichzeitig wirkt die Kombination aus körperlicher Aktivität und Entspannung wie eine Massage: die Muskeln in Zwerchfell, Bauch und Beckenboden kontrahieren und üben dadurch leichten Druck auf den Verdauungstrakt aus, der Bauchraum wird durchblutet. Aber nicht nur nach dem Essen, auch morgens direkt nach dem Aufstehen regt Yoga die Verdauung an – am besten zusammen mit einem Glas abgekochtem Wasser. In Verbindung mit einer ayurvedischen Ernährungs- und Lebensweise sorgt es so für ganzheitliches Wohlbefinden und ein rundum intaktes Bauchgefühl und einen gesunden Darm.

 

Weitere Ressourcen:

·        Mehr übers Kauen

·        Mehr über ayurvedische Ansätze

·        Unser Lieblingsbuch zu dem Thema: Darm mit Charme

 

Der ganzheitliche Ansatz für einen gesunden Darm

Ayurveda hilft, die natürliche Balance im Körper wiederherzustellen und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Ayurveda bietet eine Vielzahl bewährter Therapien und Behandlungsmethoden zur Erhaltung der Gesundheit und Reaktivierung der vitalen Energie. Im Zentrum steht immer die Behandlung des Menschen, nicht die der Erkrankung.


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