Die fünfte Säule - Verantwortung
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Die sieben Säulen der Resilienz

  1. Optimismus

  2. Akzeptanz

  3. Lösungsorientiert

  4. Opferrolle verlassen

  5. Verantwortung übernehmen

  6. Netzwerk aufbauen & pflegen

  7. Zukunft planen

Wir haben Beispiele und Übungen für jede der 7 Säulen der Resilienz zusammengetragen. Nutze diese Blogreihe als Nachschlagewerk.

  1. Wähle ein Thema aus und führe die Übung dazu aus.

  2. Beobachte, wie du es bisher machst. Mache dir Notizen.

  3. Fange an Kleinigkeiten zu verändern.

  4. Beobachte, ob es dir damit besser gelingt Herausforderungen anzunehmen.

  5. Wenn du das Gefühl hast, dass sich die gewählte Thematik verinnerlicht hat, geh weiter zur nächsten. Wenn du alle durchhast, kannst du wieder von vorne anfangen.

  6. Akzeptiere, dass es ein Lebensprojekt ist dich weiterzuentwickeln ;)

Weiter geht es mit der fünften Säule: Verantwortung übernehmen!

Verantwortung ist ein gesunder Stamm eines Baumes namens Freiheit. - Sigrun Hopfensperger

Die fünfte Säule der Resilienz heisst «Verantwortung übernehmen». Die Freiheit, die mit der Selbstständigkeit kommt, verlangt sehr viel Verantwortung – vor allem, wenn man Angestellte hat. 

ANNAHME: Dein Kundenstamm wächst nicht. 

FRAGE: Wer ist dafür verantwortlich? Die Kunden, die nicht kommen, Covid oder du? 

ANTWORT: Ganz einfach – du. Sobald du das angenommen hast, kannst du auf Lösungssuche gehen. Musst du dein Angebot anpassen, Marketingstrategie erweitern, Kunden anders erreichen, etc. Aber du bist der- oder diejenige, der/die sich dazu Gedanken machen muss. Covid kümmert sich sicher nicht darum. 

Es gibt auch noch den feinen Unterschied zwischen: Wer ist verantwortlich und wer ist schuld? Die Frage der Verantwortlichkeit sucht nach jemandem, der sich dem Problem annehmen und eine Lösung dafür finden soll. Die Frage der Schuld will lediglich einen Namen hören.  

Schuldzuweisungen und Beschimpfungen sind selten hilfreich. Betrachte selbstkritisch, was du zu einer Situation beigetragen hast im positiven, als auch negativen Sinne. Übernimm die Verantwortung dafür und ziehe deine Lehren daraus. 

Wenn du bemerkst, dass dir nicht gefällt, wie du eine Situation handhabst, hol dein Journal heraus. Überlege dir, welche Rolle du in der Situation spielst.

BEISPIELFRAGEN:

Wie habe ich reagiert – emotional, rational, übertrieben, etc.?  

Was hat meine Reaktion in der Situation ausgelöst?  

Was würde ich beim nächsten Mal anders machen?  

Wie kann ich verhindern, dass ich nochmal gleich reagiere?  

Kann ich mir ein Ritual aneignen, das mir dabei hilft? 

Verantwortung zu übernehmen, kann genauso geübt werden. Meistens scheuen wir uns davor, Verantwortung zu übernehmen, wenn wir einen negativen Outcome erwarten oder Handlungen involviert sind, die wir nicht mögen. 

 Zurück zum Kundenstamm-Beispiel: 

Ich weiss, dass ich neue Wege finden muss, Kunden über mein Angebot zu informieren. 

Das würde viele Anrufe in Praxen erfordern, wobei ich doch überhaupt nicht gern telefoniere. Und noch weniger mache ich gerne Werbung für mich selbst.  

Verantwortung zu übernehmen, heisst meine Komfortzone zu verlassen und zu tun was getan werden muss. Punkt. Spring über deinen eigenen Schatten und lerne dazu. Mit jedem weiteren Anruf wird es leichter werden und du kannst dich deiner Verantwortung mit weniger Stress annehmen.  

Nimm das Ruder selbst in die Hand! Nur dann kannst du auch steuern wohin die Reise geht. Freiheit kommt mit Verantwortung - behalte das im Hinterkopf.

Viel Spass beim Beobachten und Agieren!

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