Die erste Säule der Resilienz - Optimismus
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Die erste Säule - Optimismus

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Resilienz

Alexa

January 19, 2021

Die sieben Säulen der Resilienz

  1. Optimismus

  2. Akzeptanz

  3. Lösungsorientiert

  4. Opferrolle verlassen

  5. Verantwortung übernehmen

  6. Netzwerk aufbauen & pflegen

  7. Zukunft planen

Wir haben Beispiele und Übungen für jede der 7 Säulen der Resilienz zusammengetragen. Nutze diese Blogreihe als Nachschlagewerk.

  1. Wähle ein Thema aus und führe die Übung dazu aus.

  2. Beobachte, wie du es bisher machst. Mache dir Notizen.

  3. Fange an Kleinigkeiten zu verändern.

  4. Beobachte, ob es dir damit besser gelingt Herausforderungen anzunehmen.

  5. Wenn du das Gefühl hast, dass sich die gewählte Thematik verinnerlicht hat, geh weiter zur nächsten. Wenn du alle durchhast, kannst du wieder von vorne anfangen.

  6. Akzeptiere, dass es ein Lebensprojekt ist dich weiterzuentwickeln ;)

Wir beginnen mit der ersten Säule: Optimismus!

Das Positive selbst in ungünstigsten Situationen zu sehen, hat einen enormen Einfluss auf deinen Erschöpfungsgrad. Deine subjektive Wahrnehmung von Situationen bestimmt, wie dein Körper darauf reagiert. Ermüdet es dich oder bekommst du die Energie, um weiterzumachen. Den Fokus auf das Positive zu legen, muss geübt sein. Wir haben dir ein paar Übungen dafür zusammengestellt.

Übung 1: Positives erkennen lernen

Das Glück deines Lebens hängt von der Beschaffenheit deiner Gedanken ab. - Marc Aurel

Kennst du diese Leute, die immer in allem etwas Positives sehen, dass es fast schon nervt? In diese Richtung wollen wir. Übe die positiven Aspekte im Arbeitsalltag wahrzunehmen.

Hol als Arbeits-Abschluss-Ritual dein Notizheft heraus, sobald Laptop und alles andere ausgeschaltet und der Arbeitsplatz aufgeräumt ist. Schreibe dir drei Dinge auf, für die du heute dankbar bist oder die dich positiv gestimmt haben. Zieh das mindestens eine Woche lang konsequent durch. 

Beobachte, wie du mit jedem Tag ein klein wenig geübter und schneller darin wirst!

Übung 2: Motiviert Ziele erreichen

Kleine Taten, die man ausführt, sind besser als grosse, die man plant. - George Marshall

Wenn du daran glaubst, dass du Ziele wirklich erreichen kannst, bist du viel motivierter auf dem Weg dahin! Wie kannst du dir richtig grosse Ziele setzen, ohne dich vom Vorhaben stressen zu lassen?

Such dir dieses gefühlt unerreichbare Ziel aus. Schreib dir auf, was alles zu diesem Ziel dazu gehört. Zum Beispiel:

Ausgangssituation: Yogalehrerin, die ihre Nische finden will.

Hauptziel: Ich werde Beckenboden Onlinekurse mit glücklichen Kundinnen geben!

  • Beckenbodenausbildung machen

  • Kursstruktur und -inhalte bestimmen

  • Marketingplan aufstellen

  • Kundschaft aufbauen, Netzwerk ausbauen

  • Buchungstool aussuchen

Und schon wirkt das Vorhaben viel machbarer! Du kannst dir diese Zielsegmente weiter in Teilziele unterteilen, z.B.:

Marketingplan aufstellen:

  • Website erstellen

  • Instagram Content Plan ausarbeiten

  • Flyer kreieren

  • Netzwerk informieren

  • Mailliste aufbauen

Diese Teilziele lassen sich wiederum in wunderbare To Do Listen aufdröseln. So kannst du dir für Tag für Tag machbare Tasks erstellen und du weisst, dass dich jeder davon näher ans Ziel führt. Du hast das Gefühl, dass du Dinge erledigst und behältst dabei das grosse Ziel im Auge! Das bringt Motivation und du bleibst optimistisch, dass du dein Ziel erreichst.

Übung 3: Glaub an dich und deine Vorhaben

Glaub an dich und deine Vorhaben! Visualisierungen und Affirmationen können Wunder wirken. Wenn du dir täglich selber sagst, dass du Vertrauen in dich hast und daran glaubst, deine Ziele zu erreichen, dann wirst du es dir auch irgendwann glauben.

Wie heisst es so schön: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

Übung 3.1: Visualisierung

Plane dir 5 Minuten ein bevor du anfängst zu arbeiten. Setz dich hin, nimm drei ruhige Atemzüge und schliesse deine Augen mit dem letzten Ausatmen. Schaffe dir vor dem inneren Auge ein Szenario, das du erreichen willst. Stelle dir täglich das gleiche Szenario vor. 

Mit Zeit und Übung wirst du mehr Detail, wie zum Beispiel Gerüche, Gefühle und Emotionen hinzufügen können. Geniesse die positive Energie deiner Vorstellung und nimm sie in dich auf. Bevor du deine Augen öffnest, schenke dir selbst dein schönstes Lächeln. 

Starte voller positiver Energie in deinen Tag!

BEISPIEL

Ich stelle mir vor, dass ich nach dem Onlinekurs ein Treffen vor Ort organisiere. Viele Kundinnen sind gekommen. Wir sitzen in einem Kreis auf dem Boden. Manche auf Sitzkissen, andere auf kleinen Hockern. Sie erzählen freudig, welche Erfahrungen sie während dem Kurs gemacht haben und wie viel ihnen der Kurs weitergeholfen hat. Ich spüre diese innere Freude in mir aufsteigen. Einerseits weil ich Menschen helfen konnte. Andererseits weil ich stolz auf mich selbst bin. 

Ein glückliches, zufriedenes Lächeln macht sich auf meinen Lippen breit.

Übung 3.2: Affirmation

Jeden Tag bevor du anfängst zu arbeiten, nimm dein Journal heraus. Überlege dir einen Satz (oder ein paar kurze Sätze), der dich in deinen Vorhaben bestärkt. Schreibe entweder immer den gleichen oder Variationen davon auf. Eine Beispielaffirmation:

BEISPIEL

«Ich bin stolz auf mich, dass ich den Schritt in die Selbstständigkeit mache.

Ich werde Erfolg haben - jeden Tag mehr und mehr.»

Wenn dir gewisse Tage schwerfallen, blättere ein paar Seiten zurück und lies dir deine positiven Nachrichten an dich selbst durch. Mit der Zeit wirst du glauben, was du dir selbst schreibst.

Zu guter Letzt entscheidet deine Einstellung zu Dingen, wie sie dich beeinflussen. Gib dem Optimismus eine Chance!

Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischend, Wind fordert heraus, Schnee macht fröhlich; im Grunde gibt es kein schlechtes Wetter, nur verschiedene Arten von gutem Wetter. - John Ruskin

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