Die vierte Säule - Opferrolle verlassen
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Die sieben Säulen der Resilienz

  1. Optimismus

  2. Akzeptanz

  3. Lösungsorientiert

  4. Opferrolle verlassen

  5. Verantwortung übernehmen

  6. Netzwerk aufbauen & pflegen

  7. Zukunft planen

Wir haben Beispiele und Übungen für jede der 7 Säulen der Resilienz zusammengetragen. Nutze diese Blogreihe als Nachschlagewerk.

  1. Wähle ein Thema aus und führe die Übung dazu aus.

  2. Beobachte, wie du es bisher machst. Mache dir Notizen.

  3. Fange an Kleinigkeiten zu verändern.

  4. Beobachte, ob es dir damit besser gelingt Herausforderungen anzunehmen.

  5. Wenn du das Gefühl hast, dass sich die gewählte Thematik verinnerlicht hat, geh weiter zur nächsten. Wenn du alle durchhast, kannst du wieder von vorne anfangen.

  6. Akzeptiere, dass es ein Lebensprojekt ist dich weiterzuentwickeln ;)

Weiter geht es mit der vierten Säule: Opferrolle verlassen!

«If you can’t fly, then run, 

if you can’t run, then walk, 

if you can’t walk, then crawl, 

but whatever you do, 

you have to keep moving forward.” 


- Martin Luther King Jr. 

Fokussierst du dich darauf, dass du nicht fliegen kannst, oder darauf, dass du laufen kannst? Es gibt viele Situationen, die durch nicht beeinflussbare Events rund um einen herum entstehen (= nicht fliegen können). Wenn man weiss, dass man nichts daran ändern kann, was ist von folgenden Reaktionen konstruktiver und zielführender? 

«So eine Scheisse. Mir laufen deshalb alle Kunden weg, ich kann im Studio nicht mehr unterrichten! XY ist an allem schuld!» 
«Ok, das ist jetzt dumm gelaufen. Welche Probleme entstehen dadurch für mich? Welche davon haben Priorität? Was sind die positiven Aspekte, die aus dieser Situation entstehen? Habe ich Möglichkeiten mein Business weiterzuentwickeln und die Situation zu nutzen?» 

Im Prinzip läuft es auf eine Sache hinaus: Worauf fokussiere ich meine Aufmerksamkeit? Setze ich den Fokus auf das Unveränderliche oder auf den Spielraum, den ich habe und zu meinen Gunsten beeinflussen kann?

EINE KLEINE ÜBUNG

Schreibe deine Unveränderlichkeiten auf eine Postkarte. Halte die Postkarte ganz nah vor das Gesicht.
Du siehst nur die Probleme, kaum etwas anderes. Fang an deinen Arm zu strecken und bemerke, wie sich dein Sichtfeld erweitert.
Je weiter weg, desto kleiner scheint auch die Postkarte zu werden. 
Schon besser… 

Übe Situationen aufzuteilen in «Unveränderliches» und «Beinflussbares». Hol dein Journal raus und analysiere die Situation. Schreibe die Aspekte auf, die du schlichtweg akzeptieren musst und die, die du positiv beeinflussen kannst.  

Sport kann dich unterstützen aus der Opferrolle herauszukommen. Du willst ein 10 kg Gewicht hochheben, aber es ruckelt kaum? 

Die 10 Kilo kannst du nicht leichter machen. Was kannst du also tun? Nimm andere, leichtere Gewichte. Steigere dich, bis du auch das 10 kg Gewicht schaffst.  

Du hast damit das Beste aus der Situation gemacht und dein Verhalten angepasst. Du stärkst damit dein Vertrauen in dich, das auch in anderen Situationen zu schaffen! 

Viel Erfolg und Motivation wünschen wir dir! 

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