Die dritte Säule - Lösungsorientiert
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Die sieben Säulen der Resilienz

  1. Optimismus

  2. Akzeptanz

  3. Lösungsorientiert

  4. Opferrolle verlassen

  5. Verantwortung übernehmen

  6. Netzwerk aufbauen & pflegen

  7. Zukunft planen

Wir haben Beispiele und Übungen für jede der 7 Säulen der Resilienz zusammengetragen. Nutze diese Blogreihe als Nachschlagewerk.

  1. Wähle ein Thema aus und führe die Übung dazu aus.

  2. Beobachte, wie du es bisher machst. Mache dir Notizen.

  3. Fange an Kleinigkeiten zu verändern.

  4. Beobachte, ob es dir damit besser gelingt Herausforderungen anzunehmen.

  5. Wenn du das Gefühl hast, dass sich die gewählte Thematik verinnerlicht hat, geh weiter zur nächsten. Wenn du alle durchhast, kannst du wieder von vorne anfangen.

  6. Akzeptiere, dass es ein Lebensprojekt ist dich weiterzuentwickeln ;)

Weiter geht es mit der dritten Säule: Lösungsorientiert!

Probleme sind da, um überwunden zu werden.

Im Leben wird man immer Probleme haben. Jeder entscheidet für sich, wie man damit umgeht. Stelle dir diese Frage: Redest du lieber über das Problem oder über die Lösung? Behalte diese Aussage für die kommende Woche im Hinterkopf und mache dir Notizen dazu. 

Das Geheimnis ist es, in noch so schwierigen Situationen handlungsfähig zu bleiben. Übe, dich von Problemen nicht aus der Ruhe bringen zu lassen. Schaffe dir ein Ritual, das du machen kannst, sollte dich eine Situation überrumpeln. Beruhige dich und danach suche nach einer Lösung. Ganz nach dem Prinzip der Sicherheitsregeln im Flugzeug: Setze dir selbst die Sauerstoffmaske zuerst auf, und dann deinem Kind. 

BEISPIELFRAGEN

Überlege dir regelmässig, wie du auf Probleme reagiert hast. Folgende Fragen könntest du dir stellen: 

Hat es sich im Moment selbst nach einem Elefanten angefühlt? Im Nachhinein, war es wirklich so gross, wie es sich angefühlt hat, oder war es doch eher ein Mäuschen?  

Kreiere dir eine Skala von 0 bis 10, um die beruflichen Probleme einordnen zu können. Überlege dir das Ereignis, das du als dein «schlimmstes Ereignis bisher» bezeichnen würdest. Das ist deine 10 auf der Skala. Somit kannst du zukünftige Probleme einordnen und wenn sie auf den zweiten Blick dann doch nur eine 1 oder 3 sind, erfordern sie eventuell doch nicht ganz so viel deiner Energie, wie es dir im ersten Moment schien. Dadurch sinkt dein Stresslevel und du kannst entspannter an die Dinge herantreten. 

Konntest du dein Ritual durchführen? Hat es geholfen ruhig zu bleiben? Willst du etwas am Ritual ändern? 

Hättest du die Situation eleganter handhaben können? Hast du jemanden im Prozess verletzt/beleidigt? War das nötig? 

Hast du eine Lösung für das Problem gefunden? Wenn ja, ist es eine lang- oder kurzfristige Lösung? Wenn nein, wieso konntest du keine Lösung dafür finden? 

Werde stärker, indem du deine Reaktionen zuerst beobachtest, dir dann einen Plan machst und zuletzt danach handelst. Merke anhand von kleineren Vorfällen, wie sie mit der Zeit weniger Stress verursachen. Lasse dein Vertrauen in dich selbst, dass du lösungsorientiert handelst, mit jedem gelösten Problem wachsen.  

Das kann übrigens auch durch Sport geübt werden! Stell dir vor du kommst in der Yogastunde in eine verknotete Position und kommst einfach nicht weiter. Was hilft mehr: schneller atmen und leicht hysterisch werden oder Ruhe bewahren und nach einem Weg aus der Position finden? Die Antwort scheint simpel, doch lässt sie sich in der Situation selbst auch so umsetzen? 


Viel Spass beim Beobachten und Wachsen! 

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